Meine IP-Adresse lautet:

54.87.136.120

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Was ist eine IP-Adresse?

Immer wieder hört man von der sogenannten IP-Adresse. Doch was ist eigentlich eine IP-Adresse? Die IP-Adresse ist mit der Anschrift eines Hauses zu vergleichen. Über diese Adresse kann man das Haus finden und beispielsweise Post ausliefern. Dieses Schema wird auch im Internet angewandt, um Daten an den richtigen Computer zu senden. Der hierbei verwendete Netzwerkstandard ist das Internetprotokoll (IP).

Die IP-Adresse als Anschrift des Computers

Jeder Computer mit einem Internetzugang hat eine oder auch mehrere IP-Adressen. Über solch eine einzigartige Adresse kann das Gerät mit Internetzugriff identifiziert werden. Nur so kommen auch die Daten auf dem Rechner an, die über diesen angefordert werden. Wird eine Webseite aufgerufen, überträgt der Browser die IP-Adresse des Computers. Somit erhält der Server, auf dem die abzuholenden Daten liegen, eine Liefer-Anschrift. Nur durch die IP-Adresse kommen also die angeforderten Daten auch wieder zum abfragenden Computer zurück.

Welche Form hat eine IP-Adresse?

Weitläufig bekannt sind die IP-Adressen des alten IPv4-Standards. Hier besteht die IP-Adresse aus vier Zahlen im Bereich von 0 bis 255. Getrennt werden die vier Zahlen der IP-Adresse von Punkten, sodass eine IP-Adresse beispielsweise folgendermaßen aussieht:

192.167.0.2.

Da sich mit dieser alten Variante allerdings nur eine begrenzte Anzahl von IP-Adressen darstellen lassen, gibt es den neueren IPv6-Standard. Diese IP-Adresse ist bedeutend länger und beinhaltet neben Ziffern auch Buchstaben. Insgesamt besteht die IP-Adresse aus acht Zeichenblöcken, Nullen dürfen dabei auch durch Doppelpunkte ersetzt werden, damit die IP-Adresse übersichtlicher wird.

IP-Adresse kann statisch oder dynamisch sein

Über die IP-Adresse lassen sich der Provider, der die Adresse zuteilt, und der ungefähre Standort des Gerätes herausfinden. Eine IP-Adresse wird jedoch in der Regel bei jeder Internetsitzung erneut vergeben, sodass ein Gerät nicht immer die gleiche IP-Adresse besitzt. Das liegt daran, dass die Provider meist über eine begrenzte Anzahl an Adressen verfügen und diese nach Bedarf verteilen, da ja nie alle Nutzer gleichzeitig online sein werden. Es gibt jedoch neben dieser dynamischen Zuteilung von IP-Adressen auch statische Adressen, etwa für Server und Standleitungen. Der Privatkunde wird in der Regel jedoch eine dynamische IP-Adresse erhalten.